Sebastian Staudt

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Sebastian Staudt
Geburtstag: 29.04.1988
Geburtsort: Uerdingen
Nationalität: Deutschland
Größe: 1,76 m
Gewicht: 77 kg
Position Torhüter
Fanghand Links
Gedrafted -
Sportliche Erfolge Oberliga Ost Torhüter des Jahres 2014/15
Karriere Krefelder EV 1981
Krefeld Pinguine
Fischtown Pinguins
Blue Lions Leipzig
Kassel Huskies
SERC Wild Wings
Fischtown Pinguins
ERV Chemnitz 07
Straubing Tigers
Icefighters Leipzig
ESC Moskitos Essen
EV Duisburg

Sebastian Staudt wurde am 29. April 1988 in Uerdingen geboren und ist ein aktiver Eishockeytorhüter, der aktuell beim EV Duisburg spielt.


Inhaltsverzeichnis

Karriere

Krefelder EV

2003 - 2006

Fischtown Pinguins

2006 - 2007

Krefeld Pinguine

2007 - 2008

Blue Lions Leipzig

2007 - 2009

Kassel Huskies

2009

SERC Wild Wings

2009 - 2011

Fischtown Pinguins

2011 - 2013

ERV Chemnitz 07

2013

Straubing Tigers

2013 - 2014

Icefighters Leipzig

2014 - 2016

ESC Moskitos Essen

2016 - 2018

EV Duisburg

seit 2018


Pressemitteilungen

10.06.2011 - Sebastian Staudts Rückkehr an die Unterweser
„Es ist schön wieder daheim zu sein“, meinte Sebastian Staudt, der nach vierjähriger Abwesenheit am Bremerhavener Wilhelm-Kaisen-Platz wieder seine Zelte aufgeschlagen hat. Nach 79 Oberligaspielen für die Blue Lions in Leipzig, kein geringerer als Zdenek Travnicek war dort sein Trainer, zwei DEL Spielen für die Kassel Huskies und zwei Jahren bei den Schwenninger Wild Wings (10 Einsätze) hat es den am 29. April 1988 in Krefeld geborenen Torhüter wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückgeführt. Keine Frage – aus dem einstigen Talent ist ein gestandener Mann geworden, der nach eigener Aussage in der neuen Spielzeit den nächsten für ihn wichtigen Schritt seiner Karriere machen will. „Natürlich weiß ich, dass Marco Suvelo die unumstrittene Nummer Eins bei den Pinguinen ist, aber ich weiß auch, dass ich unter Trainer Gunnar Leidborg hier meine Chance bekommen werde“, gibt sich der Westdeutsche durchaus kämpferisch. Obwohl die Schwenninger Wild Wings dem Torhüter ein weiteres Engagement in Aussicht stellten, Staudt wollte zurück in den Norden. „Bei meinem Abgang vor vier Jahren hatten wir bereits vereinbart dass ich noch einmal in Bremerhaven eine Chance bekommen sollte. Darauf habe ich hingearbeitet und diese Chance will ich nun nutzen. Vielleicht liegt meine Affinität für die Pinguine darin begründet, dass ich hier meinen Einstieg in den Profibereich wagen durfte und ich hier immer und zu jederzeit mehr als fair behandelt worden bin. Ich freue mich auf meine Rückkehr!“ Dass diese Freude echt ist, beweist die Tatsache, dass „Staudi“ wie er von seinen Mannschaftskameraden gerufen wird, bereits Anfang Juli in die Seestadt ziehen wird – übrigens in sein schon damals bewohntes Haus, diesmal nur ein Stockwerk höher. „Zumindest „wohnungstechnisch“ ist der Aufstieg schon vor Saisonbeginn klar ersichtlich“ meint Sebastian Staudt augenzwinkernd.

Staudt der mit der U18 und U20 Nationalmannschaft zwei Weltmeisterschaften spielen durfte, hat in den letzten Jahren eine ständige Aufwärtsentwicklung genommen. Nach seinem Wechsel zu den Leipzig Lions schaffte er es innerhalb kürzester Zeit den Tschechen Jan Pospisil von seinem Stammplatz zwischen den Pfosten zu verdrängen. So war es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass er in seiner zweiten Saison zum Stammtorwart avancieren konnte. So auf Staudt aufmerksam geworden, erhielt er in der Saison 2009/2010 ein Vertragsangebot der Schwenninger Wild Wings. In seiner ersten Saison an der Seite von Steve Silverthorn wusste Staudt mehr als zu überzeugen. Im Rahmen seiner sieben Einsätze schaffte er einen ansehnlichen GAA von 2.16 Toren. Auch in der abgelaufenen Saison stand Staudt, wann immer er eine Chance erhielt, seinen Mann. Dennoch war der aus dem Krefelder Nachwuchs stammende Torhüter mit seiner Gesamtsituation im Schwarzwald nicht zufrieden.

Staudt, der aufgrund seiner Größe keinen typischen Butterfly Stil spielt hat auch in diesem Sommer hart an sich gearbeitet. Zusammen mit dem bekannten Schweizer Torwarttrainer Winkler hat der Linksfänger weiter intensiv trainiert und ist im Moment dabei, sich den letzten Schliff für die neue Spielzeit zu sichern.

Zufrieden zeigt sich neben den Verantwortlichen des Klubs auch Trainer Gunnar Leidborg. „Mit Sebastian haben wir einen Backup verpflichtet, dem ich nach meinen bisherigen Beobachtungen durchaus einiges zutrauen möchte. Zusammen werden wir in der neuen Saison gut und zielorientiert arbeiten. Ich freue mich auf Sebastian.“Quelle:www.fischtown-pinguins.de


03.09.2013 - Wild Boys verpflichten Torhüter aus der 2. Bundesliga
Wenn es in kritischen Spielsituationen vorn nicht richtig laufen will, ist es umso wichtiger, dass der Torhüter klaren Kopf behält und ein stabiler Rückhalt für sein Team ist. Daher freuen sich die Verantwortlichen des ERV 07 e.V. die Verpflichtung eines hervorragenden Torhüters mitteilen zu können.

Mit Sebastian Staudt (25) kommt ein überaus gestandener Goalie in den Küchwald, der nicht nur die entsprechende Erfahrung aus der 2. Bundesliga mitbringt, sondern dem in seinen bisherigen Vereinen auch schon öfters nachgesagt wurde, „wie eine Mauer“ stehen zu können.

Der 1988 in Krefeld geborene Goalie begann seine Eishockey-Laufbahn bei Krefelder EV, spielte dort bis zur U18 und war dabei Mitglied der U18-Nationalmannschaft. 2006 gelang ihm der Sprung in die 2. Bundesliga zu den Fishtown Pinguins aus Bremerhaven. Da er dort als „Backup“ nur 4 Spiele absolvieren konnte, ging Sebastian Staudt 2007 zu den Blue Lions Leipzig, dem Vorgängerteam der heutigen IceFighters und erarbeitete sich dort die erste Torhüter-Position. Hier erreichte er einen ausgezeichneten Gegentorschnitt (durchschnittliche Gegentor je Spiel) von 2,65.

Im selben Jahr gewann er mit dem Team der U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft die Goldmedaillie und schaffte damit den Aufstieg in die A-Gruppe. Kurz vor Jahresende 2008 statteten ihn die Kassel Huskies mit einer Förderlizenz für die DEL aus, mit der er zwei Spiele in der höchsten deutschen Liga bestritt. Nach der Insolvenz der Blue Lions 2009 gelang Sebastian Staudt die Rückkehr in die 2. Bundesliga, wo er für Schwenningen spielte, bevor er schließlich 2011 nach Bremerhaven zu den Pinguinen aufs Eis ging.

"Die Besetzung der Torhüterposition mit einem starken Mann als Rückhalt ist für unser Team sehr wichtig. Mit Sebastian werden wir einen Goalie im Einsatz haben, der ausgezeichnet in unser Konzept und die Philosophie des Vereins passt und er wird mit seiner Erfahrung Seinen Vorderleuten die notwendige Ruhe und Sicherheit geben können." sagt dazu André Dietzsch, Trainer der Wild Boys. "Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung. Es ist ein wichtiger Baustein für die Mannschaft der nächsten Saison." sagt auch Jürgen Hammer, 2. Vorsitzender des Vereins.

Quelle:www.wildboys-chemnitz.de


18.12.2013 - Ein Chemnitzer geht in die DEL zu den Straubing Tigers
Scheiden tut weh! Aber wenn sich für einen Spieler die Chance für ein Engagement bei einem DEL Club bietet, kann der Verein nicht nein sagen.

Sebastian Staudt hat das Zeug für ganz oben! Das wissen nicht nur die Verantwortlichen beim Chemnitzer Eishockey, sondern das wurde auch gleich zu Beginn der Saison offenbar, als sich Sebastian Staudt als wichtiger Rückhalt im Chemnitzer Tor zeigte.

Nun gab es eine Anfrage aus der höchsten deutschen Spielklasse, der Deutschen Eishockey Liga DEL von den Straubing Tigers. "Es gibt eine entsprechende Klausel in seinem Vertrag, die wir nun erfüllen. Wir haben uns da natürlich schwer getan. Aber wir wollen Sebastian diese Chance nicht nehmen und haben uns nach langer Diskussion entschieden, ihm den Weg in die höchste Spielklasse freizumachen." sagt dazu der 2. Vorsitzende des ERV 07 e.V. Jürgen Hammer und ergänzt: "Wir können als Chemnitzer sehr stolz darauf sein, einem so guten Spieler ein entsprechendes Sprungbrett zu bieten!"

Sebastian bestritt fast alle Meisterschaftsspiele für die Wild Boys und avancierte schnell durch seine sportlichen Leistungen, aber auch durch sein sympathisches Auftreten, zu einem der Publikumslieblinge im Küchwald. Doch nicht nur auf dem Eis zeigte Sebastian Staudt sein Engagement, sondern stand auch bei allen Gelegenheiten zur Verfügung, wenn es darum ging, das Chemnitzer Eishockey in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Seinen letzten Auftritt auf Chemnitzer Eis wird Sebastian Staudt am kommenden Sonntag bei der Partie gegen Schönheide haben und sich danach noch einmal würdig vom Chemnitzer Eishockey-Publikum und seinem Verein verabschieden. Einen Tag danach wird er dann schon bei den Straubing Tigers im Einsatz sein.

Wild Boys Coach André Dietzsch sagt zum Wechsel von Sebastian Staudt nach Straubing: "Die Anfrage aus Straubing war aus sportlicher Sicht ein toller Moment und zeigt welche Bereicherung und Qualität Sebastian für das Chemnitzer Eishockey darstellt und macht auch deutlich, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Die Philosophie ist, zusammen mit einheimischen Spielern und den DEL2-Standorten, qualitativ gut ausgebildete Spieler in den Küchwald zu holen, um ihnen somit eine sportliche Perspektive zu geben und gleichzeitig damit auch den Zuschauer in Chemnitz hochklassiges Eishockey in der Oberliga bei den Spielen zu bieten.

Bei Sebastian möchte ich mich für sein Auftreten und die sportlichen Leistungen bedanken und ich wünsche ihn für die kommenden Herausforderungen weiterhin viel Erfolg. Am Sonntag wird er uns auf jeden Fall noch einmal unterstützen und danach wird es auch getreu dem Motto der Ausbildung weitergehen und zwei junge talentierte deutsche Torhüter ab der kommenden Woche den Wild Boys zur Verfügung stehen."

Einen kleinen Trostpflaster kann Jürgen Hammer dann noch zusätzlich verkünden: "Wir haben ein Heimspiel gegen Straubing in Chemnitz vereinbart. Bei entsprechender Eiszeit wird das zu Beginn der nächsten Saison möglich sein."

Quelle:www.wildboys-chemnitz.de


18.12.2013 - Angebot als Nummer eins: Jan Guryca darf die Tigers in Richtung Bad Nauheim verlassen
Nach knapp vier Jahren in Straubing wird der 31-jährigeTorhüter Jan Guryca die Tigers am 23. Dezember verlassen. „Jan hatte uns vor einigen Wochen mitgeteilt, dass er bei Bad Nauheim ein Angebot als erster Torhüter erhalten hat und um Freigabe gebeten“, erklärt der Sportliche Leiter der Tigers Jason Dunham. „Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen, haben aber vereinbart, dass wir erst einen Ersatz für ihn brauchen. Der ist jetzt mit Sebastian Staudt aus Chemnitz gefunden worden. “ Guryca wird mit seiner jungen Familie somit in seine Heimat zurückkehren. Für die Tigers wurde er in insgesamt 37 Spielen eingesetzt. Die Straubing Tigers bedanken sich bei Jan Guryca für seine Leistungen und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute auf dem weiteren Weg.

Chemnitzer Sebastian Staudt wird neuer Backup bei den Tigers
Der neue Backup der Straubing Tigers heißt Sebastian Staudt. Der 25-jährige gebürtige Krefelder spielt derzeit noch bei den Wild Boys Chemnitz in der Oberliga Ost und wird am 23. Dezember nach Straubing kommen. Staudt agierte in den letzten vier Jahren in der 2. Bundesliga in insgesamt 51 Partien für die Fischtown Pinguins Bremerhaven sowie die Schwenninger Wild Wings als Backup und war in dieser Saison die Nummer eins in Chemnitz, für die er 13 Partien bestritt. In der DEL kam Staudt, der in seinem Vertrag bei Chemnitz eine Ausstiegsklausel hat, in der Saison 2008/09 in zwei Partien für die Kassel Huskies zum Einsatz.

Quelle:www.tigershockey.de


24.04.2014 - TRANSFER-COUP: ICEFIGHTERS VERPFLICHTEN SEBASTIAN STAUDT!
Die IceFighters Leipzig sorgen bei der Besetzung der Goalie-Position für einen gehörigen Paukenschlag. Vom DEL-Club Straubing Tigers wechselt Sebastian Staudt nach Leipzig und hat einen Vertrag für die kommenden beiden Jahre unterschrieben. Sebastian Staudt wechselte vor der letzten Spielzeit etwas überraschend zum Leipziger Ligakonkurrenten nach Chemnitz und glänzte dort in einer vom Kaderniveau quantitativ und qualitativ eingeschränkten Mannschaft mit teils herausragenden Leistungen. Sebastian Staudt wurde am Ende der Saison von der Eishockey-News zum "Besten Torhüter der Oberliga Ost" gekürt. Seine starken Auftritte sorgten dafür, dass er Mitte Dezember 2013 von den Straubing Tigers ein entsprechendes Angebot erhielt und in die höchste deutsche Spielklasse wechselte. In Straubing kam „Basti“ dann lediglich zu einem Saisoneinsatz, da der ehemalige NHL-Torwart Jason Bacashihua unumstrittene „Nummer Eins“ bei den Niederbayern ist.

„Wir standen bereits in der letzten Saison kurz vor einer Verpflichtung von Sebastian Staudt, leider hatte es nicht ganz gereicht. Wir haben aber dennoch die gesamte Spielzeit über Kontakt gehalten. Die Torwartposition ist eine elementare Schlüsselposition und „Basti“ Staudt war über all die Monate hinweg unser absoluter Wunschspieler. Um so mehr freuen wir uns, dass wir diesen Transfer realisieren konnten“, meint Geschäftsführer André Krüll.

„Sebastian Staudt ist ein gestandener Bundesliga-Goalie der bei den Spitzenmannschaften in Schwenningen und Bremerhaven aktiv war. Er hat über die letzten Jahre hinweg eine sehr gute Entwicklung genommen und wir sind von seinen sportlichen Qualitäten vollkommen überzeugt“, freut sich Meister-Trainer Mannix Wolf über diesen Transfer-Coup.

„Die letzten Monate in der DEL waren eine großartige Erfahrung aber für einen Torwart in meinem Alter und den durchlaufenen Stationen in der Bundesliga ist es wichtig, dass er regelmäßig auf hohem Niveau spielt. Diese Möglichkeit habe ich in Leipzig und möchte sie nutzen, um gemeinsam mit dem Verein den nächsten Schritt zu machen. Die IceFighters Leipzig sind ein sehr ehrgeiziger Verein, haben in der letzten Saison zwei Titel geholt und in der Aufstiegsrunde eine gute Rolle gespielt. Diese Erfolge wollen wir natürlich wiederholen und nach Möglichkeit sogar noch ausbauen“, so Sebastian Staudt zu seinem Wechsel.

Sebastian Staudt ist in Leipzig ganz gewiss kein Unbekannter. Als 19-jähriger wechselte er 2007 zu den damaligen Blue Lions und schaffte es bereits in seiner ersten Saison zum Stammtorwart. In der Spielzeit 2008/2009 knüpfte er an diese starken Leistungen an und wurde über eine Förderlizenz mit zwei DEL-Einsätzen bei den Kassel Huskies belohnt. Insgesamt stand der gebürtige Krefelder in 73 Spielen für die Blue Lions im Tor. Anschließend wechselte er für zwei Spielzeiten nach Schwenningen und stand mit den Wild Wings zweimal in Folge im Playoff-Finale. Die Spielzeiten 2011/2012 sowie 2012/2013 verbrachte Sebastian Staudt dann bei den „Fischtown Pinguins“ in Bremerhaven und schaffte es dort bis ins Playoff-Viertelfinale. Insgesamt bringt es Sebastian Stadt auf 50 Einsätze in der Eishockey-Bundesliga.

Quele:www.icefighters-leipzig.de


14.04.2016 - WOHNBAU MOSKITOS GEBEN TORHÜTER-DUO BEKANNT
Wie bereits angekündigt steht nun das Torhüter-Duo der Wohnbau Moskitos Essen für die Spielzeit 2016/2017 fest. Benedict Roßberg wird eine weitere Saison am Essener Westbahnhof spielen und neben Sebastian Staudt das Gehäuse der Essener sauber halten. Benedict Roßberg verbrachte seine sportliche Lehrzeit bei der Düsseldorfer EG wo er zuletzt hauptsächlich in der DNL zum Einsatz kam. Der junge Torhüter bekam jedoch auch einige, wenige Einsätze in der DEL sowie in Bad Nauheim in der DEL2. Sein Trainer Frank Gentges macht in seinem Statement deutlich was er sich in der neuen Saison von seinem Torhüter erwartet: "Benedict war letzte Saison einer von drei Torhütern bei uns, diese Saison bildet er mit Sebastian Staudt unser Torhüter-Duo. Er kommt aus einer guten Torhüterschule und hat auch entsprechendes Potential, aber er ist mir noch viel zu lieb. Jetzt muss er den Kampf annehmen und ich will von ihm Ellenbogen sehen. Ihm muss bewusst sein, dass im Endeffekt nur die Quote entscheidet."

Von den Icefighters Leipzig kommt die neue Nummer Eins ins Team von Cheftrainer Frank Gentges. Sebastian Staudt, gebürtig aus Krefeld freut sich, dass er wieder näher an seiner Heimat spielen kann und macht direkt deutlich was ihm persönlich so bei seinem neuen Arbeitgeber vorschwebt: "Ich freue mich für die Moskitos spielen zu dürfen und dass ich erstmalig in meiner Profi Laufbahn in meiner Heimat spielen kann. Mein Anspruch ist es der jungen Mannschaft einen sicheren Rückhalt zu geben, mit meiner Erfahrung zu helfen und auf und neben dem Eis eine Führungsrolle zu übernehmen. Die Play-Offs zu erreichen sollte unser Ziel sein. Was dann möglich ist, konnte ich mit meinem alten Team gegen Duisburg beweisen." Sebastian Staudt wurde am 29. April 1988 in Krefeld geboren, seine Jugend verbrachte er in Krefeld bevor es ihn nach Bremerhaven zog. Kassel, Schwenningen, Chemnitz, Straubing und Leipzig waren die weiteren Stationen des Keepers, wo er durchweg zwischen Oberliga, DEL2 und DEL spielen konnte.

Auch sein neuer Trainer Frank Gentges freut sich den erfahrenen Goalie an den Westbahnhof lotsen zu können: "Sebastian ist guter, konstanter, ruhiger und professioneller Torwart, der schon reichlich Erfahrung gesammelt hat. Gegen uns war er in beiden Spielen sehr stark und was er am obersten Limit leisten kann haben gerade seine letzten Saisonspiele gezeigt. Somit alles Attribute, die ich mir als Trainer von einem Torwart wünsche und bei uns erwarte ich mir nochmals eine Steigerung." Sebastian Staudt wird in Essen das Trikot mi der Rückennummer #29 tragen. Außer dem Duo, das ständig bei den Wohnbau Moskitos spielen und trainieren wird, hat Chefcoach Frank Gentges auch noch weitere Optionen auf der Torhüterposition: "Des Weiteren werden wir von unseren Kooperationspartnern ein bis zwei Torhüter lizensieren, die bei uns als gedankliche Nummer drei spielen und kontinuierlich bei uns trainieren." Die Wohnbau Moskitos wünschen dem Torhüter-Duo viel Erfolg für die kommende Saison.

Quelle:www.moskitos-essen.de


07.04.2018 - Füchse Duisburg treffen erste Personalentscheidungen: Reemt Pyka wird Cheftrainer – Sebastian Staudt neue Nr. 1 – Björn Barta wechselt ins Management
Der Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat nach dem vorzeitigen Saisonaus nun die ersten Personalentscheidungen im Hinblick auf die Neuausrichtung zur Saison 2018/2019 getroffen. So wird Reemt „Remy“ Pyka weiterhin Cheftrainer der Füchse bleiben, nachdem er dieses Amt bereits im Februar diesen Jahres kommissarisch übernommen hatte. Der bisherige Kapitän Björn Barta beendet seine aktive Spielerkarriere und wechselt ins Füchse-Management. Sebastian Staudt wechselt von den Essenern Moskitos an die Wedau und wird die neue Nr. 1 im Tor des EVD. Bereits bekannt war, dass Lance Nethery nach Duisburg zurückkehrt und ab 01.05.2018 den Posten des sportlichen Leiters übernimmt.

...

Den ersten Neuzugang für die kommende Saison können die Füchse in diesem Zusammenhang ebenfalls vermelden. So wechselt vom Ligarivalen Moskitos Essen der dortige Stammtorwart der vergangenen beiden Spielzeiten Sebastian Staudt in die KENSTON ARENA. Staudt hatte in Essen als großer Rückhalt entscheidend zum sehr guten Abschneiden der Moskitos in den vergangenen zwei Jahren beigetragen. Sebastian Staudt, Jahrgang 1988, verbrachte als gebürtiger Krefelder seine komplette Jugendlaufbahn beim Stammverein der Krefelder Pinguine. Seine Seniorenlaufbahn starte er bei den Fishtown Penguins in Bremerhaven in der 2. Bundesliga. Darüber hinaus spielte Staudt in der 2. Liga für Schwenningen. In der Oberliga spielte der Goalie für Leipzig, Chemnitz und Essen. Des weiteren spielte Sebastian Staudt in der DEL einmal für Straubing und zweimal für Kassel. Auch international war der gebürtige Krefelder tätig und absolvierte zwei U-20-Länderspiele. Die Füchse Duisburg zur Verpflichtung von Sebastian Staudt: „Wir freuen uns, dass wir die wichtige Torhüterposition so hochkarätig besetzen konnten. Sebastian Staudt war unser Wunschkandidat. Seine menschlichen Qualitäten und seine Leistungen gerade in Essen und in den Playoffs 2016 mit Leipzig gegen den EVD haben uns absolut überzeugt.“ Sebastian Staudt zu seinem Wechsel zu den Füchsen: „Ich freue mich sehr für die Füchse Duisburg in der kommenden Saison spielen zu dürfen. Ich will maximalen Erfolg haben.“

Quelle:www.fuechse-duisburg.de


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