Aus Eishockeypedia
| Rudi Ball | |
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| Geburtstag: | 27. März 1910 |
| Geburtsort: | Berlin (Deutschland) |
| Nationalität: | |
| Größe: | 1,63 m |
| Gewicht: | 64 kg |
| Position | Winger |
| Schußhand | Rechts |
| Gedrafted | NHL Entry Draft - - Runde -, Position - |
| Sportliche Erfolge | 8x Deutscher Meister 3x Sieger Spengler Cup |
| Karriere | Berliner Schlittschuh-Club EHC St. Moritz Diavoli Rossi Neri EG Eichkamp Berlin Tigers IHC Wolves IHC |
Rudi Ball wurde am 27. März 1910 in Berlin (Deutschland) geboren und ist ein ehemaliger Eishockeyspieler und seit 1988 Mitglied der Hall of Fame Deutschland. Rudi Ball verstarb im September 1975 in Johannisburg (Südafrika).
Ruid Ball war einer der besten und erfolgreichsten deutschen Eishockeyspieler in den 30er Jahren. Seine Erfolge: 8x Deutscher Meister, Bronze Olympia 1932, Europameister 1930 und 1934, 3x Spengler Cup Sieger. 1930 wurde er von einem Sportmagazin als bester Eishockeyspieler Europas ausgezeichnet. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung durfte er zunächst 1936 im nationalsozialistischen Deutschland nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen. Da er zusammen mit Gustav Jaenecke für die Deutsche Nationalmannschaft unverzichtbar war und sich Jaenecke weigerte ohne seinen besten Freund zu spielen, durfte Ball als einziger männlicher jüdischer Athlet an den Spielen von 1936 teilnehmen. Leider verletzte sich Ball früh im Turnier und die Deutsche Nationalmannschaft wurde fünfter.
1948 zog Ball mit seinen Brüdern Gerhard Ball und Heinz Ball, ebenfalls Eishockeyspieler, nach Johannesburg (Südafrika), wo wer bis zu seinem 44. Lebensjahr weiter Eishockey spielte.
Ball wurde 1988 in die Hall of Fame Deutschland und 2003 als 10. Deutscher Spieler in die Hockey Hall of Fame in Toronto aufgenommen.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere
Berliner Schlittschuh-Club
1928 - 1933
EHC St. Moritz
1933 - 1934
Diavoli Rossi Neri
1934 - 1936
Berliner SC
1936 - 1944
EG Eichkamp Berlin
1946 - 1948
Tigers IHC
1949 - 1950
Wolves IHC
1950 - 1951
Spielerprofile
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